Freiwillige Feuerwehr Wandsbek-Marienthal

Für Sie im Einsatz.

Informationen

FEUER

Eine vermutlich verwirrte Person wählte fälschlicherweise den Notruf 112 – diese wurde nach kurzer Erkundung im betreffenden Haus festgestellt und der Polizei übergeben ! Fehlalarm!

FEUER

An der Einsatzstelle konnte während der Erkundungen Brandgeruch im Treppenraum eines Mehrfamilienhauses wahrgenommen eine Quelle für diesen jedoch nicht festgestellt werden – Blinder Alarm

FEUER BRANDMELDEANLAGE

Betriebsfremde Personen lösten in einem wegen der aktuellen Coronalage leerstehendem Geschäftsgebäude die Brandmeldeanlage aus. Die Einsatzstelle wurde nach umfassender Überprüfung an die Polizei übergeben.

FEUER BRANDMELDEANLAGE

Die erste Zigarette des Tages rief wieder ein Mal die Feuerwehr auf den Plan: Zigarettenrauch löste zum wiederholten Male die Brandmeldeanlage aus! Einsatzende per Funk durch die Rettungsleitstelle für die FF Wandsbek-Marienthal!

FEUER MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

In der Nacht vom 21.11.20 auf den 22.11.20 meldete eine ältere Dame der Feuerwehr über den Notruf 112, dass sie auf der Couch sitze würde, sich nicht mehr bewegen könne und es in ihrer Küche brennen würde. Was zunächst höchst dramatisch klang stellte sich nach kurzer Erkundung und Recherche als Fehlalarm heraus: die ältere Dame lebte seit einer Zeit nicht mehr an der gemeldete Anschrift da diese vermutlich aus dementiellen Gründen in ein Pflegeheim gezogen war. Nach telefonischer Rücksprache stellte sich heraus, das auch im Pflegeheim alles in Ordnung sei und die Dame auf Grund fehlender Orientierung den Notruf abgesetzt hatte.

FEUER

In der Küche einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses brannte ein Holzbrett auf einer eingeschalteten Herdplatte. Der Kleinbrand wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit einem Kleinlöschgerät gelöscht. Anschließend wurde der Treppenraum soweit die Wohnung mittels Druckbelüfter belüftet.

TECHNISCHE HILFELEISTUNG EXPLOSIONSGEFAHR

Auf einer Baustelle eines neuen Wohnquartiers wurde bei Baggerarbeiten versehentlich eine Hauptgasleitung durchtrennt. Hierbei strömten größere Mengen Gas in die Umgebungsluft so wie in eine nahegelegenen Rohbau, es kam zu einer hohen Explosionsgefahr in der gesamten Umgebung. Umgehend wurde der Rohbau durch Feuerwehr- und Polizeikräfte evakuiert. Parallel hierzu begann ein Trupp unter schwerem Atemschutz das beschädigte Rohr abzudichten, hier kam im Einsatzverlauf noch ein Bautrupp des Gasversorgers hinzu. Nach ca. 20 Minuten konnte die Leckage abgedichtet werden, nach den Belüftungsarbeiten des Rohbaus sowie der darunter liegenden Tiefgarage, konnte die Einsatzstelle an den Bauherren sowie den Gasversorger übergeben werden.