Freiwillige Feuerwehr Wandsbek-Marienthal

Für Sie im Einsatz.

Informationen

FEUER

In der Küche einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses brannte ein Holzbrett auf einer eingeschalteten Herdplatte. Der Kleinbrand wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit einem Kleinlöschgerät gelöscht. Anschließend wurde der Treppenraum soweit die Wohnung mittels Druckbelüfter belüftet.

TECHNISCHE HILFELEISTUNG EXPLOSIONSGEFAHR

Auf einer Baustelle eines neuen Wohnquartiers wurde bei Baggerarbeiten versehentlich eine Hauptgasleitung durchtrennt. Hierbei strömten größere Mengen Gas in die Umgebungsluft so wie in eine nahegelegenen Rohbau, es kam zu einer hohen Explosionsgefahr in der gesamten Umgebung. Umgehend wurde der Rohbau durch Feuerwehr- und Polizeikräfte evakuiert. Parallel hierzu begann ein Trupp unter schwerem Atemschutz das beschädigte Rohr abzudichten, hier kam im Einsatzverlauf noch ein Bautrupp des Gasversorgers hinzu. Nach ca. 20 Minuten konnte die Leckage abgedichtet werden, nach den Belüftungsarbeiten des Rohbaus sowie der darunter liegenden Tiefgarage, konnte die Einsatzstelle an den Bauherren sowie den Gasversorger übergeben werden.

FEUER

Anrufer meldeten der Feuerwehr eine starke Rauchentwicklung aus dem Motorraum eines PKW, da dieser in einem Innenhof in direkter Nähe zu einem Wohngebäude stand, wurde umgehend durch die Rettungsleitstelle das Alarmstichwort FEUER ausgelöst. Als die ersten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Barmbek am Einsatzort eintrafen, stellten diese fest, das lediglich ein Kabelbrand im Motorraum für diese Rauchentwicklung sorgte. Dieser wurde mittels Kleinlöschgerät gelöscht.

FEUER

An der Einsatzstelle brannte Essen im Topf auf einem eingeschalteten E-Herd, aus der betroffenen Wohnung konnte eine bedingt ansprechbare Person gerettet werden. Diese wurde von einem nachgeforderten Rettungswagen medizinisch erstversorgt und zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Der Entstehungsbrand in der Küche konnte zügig mittels einem Kleinlöschgerät gelöscht werden.

FEUER

Anrufer meldeten der Feuerwehr Hamburg über den Notruf 112 eine unklare Rauchentwicklung sowie mehrere ausgelöste Heimwarnmelder im 2 Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Vor Ort konnten die ersten Einsatzkräfte dies bestätigen und gingen umgehend mit einem C-Strahlrohr unter schwerem Atemschutz zur Erkundung in die betroffene Wohnung vor. In der Wohnung brannte eine Mikrowelle sowie umliegendes Küchenmobiliar, das Feuer konnte zügig gelöscht werden. Durch den Einsatz eines mobilen Rauchverschlusses hielt sich die Rauchausbreitung in dem Mehrfamilienhaus in Grenzen.

FEUER

In einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus brannte Essen im Topf auf einem eingeschalteten E-Herd. Der Entstehungsbrand wurde mittels Kleinlöschgerät gelöscht.

FEUER

In einer Bäckerei welche an den Verkaufsraum eines Supermarktes anschloss, kam es, vermutlich durch Mäusebisse, zu einem Kabelbrand im Verkaufstresen. Dieser wurde, nachdem der gesamte Bäckereibereich stromlos geschaltet wurde, großflächig demontiert. Zu einer weiteren Brandausbreitung kam es nach Kontrolle mittels Wärmebildkamera glücklicherweise nicht.

FEUER

Erstmeldung: FEUER BRANDMELDEANLAGE

In der Nacht zu Mittwoch löste die automatische Brandmeldeanlage des Bundeswehrkrankenhaus (BWK) Hamburg gegen 00:28 Uhr aus. Durch die Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg wurde unter dem Stichwort „Feuer – Brandmeldeanlage“ ein Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie eine Freiwillige Feuerwehr alarmiert. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte stellten schon bei der Erkundung im Freien eine starke Rauchentwicklung sowie Feuerschein an dem betroffenen Gebäudeteil fest. Der Einsatzleiter erhöhte das Alarmstichwort auf „Feuer“ und aufgrund des Objektes wurde ein weiterer Löschzug sowie diverse Sonderkomponenten zur Einsatzstelle entsandt. Die Erkundung im Inneren des Gebäudes ergab, dass ein Aufenthaltsraum in einem Funktionsgebäude aus bisher ungeklärter Ursache brannte, indem sich auch Operationssäle befanden. Zum Zeit des Einsatzes fanden jedoch glücklicherweise keine Operationen statt, sodass sich in dem Bereich weder Personal noch Patienten aufhielten. Durch die Einsatzkräfte wurde umgehend eine Brandbekämpfung mit zwei C-Rohren im Innenangriff sowie einem weiteren C-Rohr über eine Drehleiter eingeleitet. Das Feuer konnte nach kurzer Zeit gelöscht werden, jedoch hat sich Brandrauch über eine Verbindungsbrücke in ein benachbartes Patientengebäude ausgebreitet und in den Fluren war eine leichte Rauchentwicklung wahrnehmbar. Das Servicepersonal des BWK stellte die Klimaanlagen in dem Gebäude ab, um eine weitere Rauchausbreitung zu verhindern und parallel dazu wurden Belüftungsmaßnahmen durch die Feuerwehr Hamburg eingeleitet. Da sich in dem Gebäude auch eine Intensivstation befand, wurde durch das Personal der Bundeswehr eine eventuell erforderliche Evakuierung von Stationen vorbereitet. Durch die hervorragende Zusammenarbeit zwischen den Kräften von Bundeswehr und Feuerwehr konnte die Rauchausbreitung jedoch gestoppt werden und eine Evakuierung von Teilbereichen war nicht erforderlich. Die Stationen wurden durch Feuerwehr, Klinikleitung sowie dem leitenden Notarzt der Bundeswehr begangen und konnten als rauchfrei eingestuft werden. Nach Abschluss der sehr umfangreichen Belüftungsmaßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei zur weiteren Ursachenermittlung übergeben. Kräfte im Einsatz: Zwei Hamburger Löschgruppen der Berufsfeuerwehr, zwei Freiwillige Feuerwehren, ein B-Dienst, ein A-Dienst, ein Rettungswagen, ein Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter Atemschutz, ein Gerätewagen-Rüst 2, ein Umweltdienst, ein leitender Notarzt, ein organisatorischer Leiter Rettungsdienst und ein diensthabender Pressesprecher. Insgesamt 50 Einsatzkräfte.

Text: Pressemitteilung der Pressestelle der Feuerwehr Hamburg