Freiwillige Feuerwehr Wandsbek-Marienthal

Für Sie im Einsatz.

Informationen

TECHNISCHE HILFELEISTUNG MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

In der Nacht vom 24.08.20 auf den 25.08.20 kam es an einer Kreuzung im Stadtteil Barmbek-Nord zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei beteiligten PKW. Anrufer meldeten der Feuerwehr Hamburg über den Notruf 112, dass noch mindestens eine Person in einem Fahrzeug eingeklemmt sei und es zu einer Rauchentwicklung im Motorbereich eines der PKW kommen würde. Diese Meldung bestätigte sich jedoch glücklicherweise nicht, jedoch wurden 4 Personen zum teil schwer verletzt, wovon eine Person unter notarztbegleitung in ein Krankenhaus transportiert werden musste. Im Anschluss musste ein E-PKW komplett stromlos geschaltet werden und die Kreuzung gerümt sowie gesäubert werden.

Fotos: Blaulichtnews Hamburg

FEUER 2. ALARM MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

In der Nacht zu Donnerstag, gegen 00:50 Uhr, wurde der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg eine Rauchentwicklung aus einem Keller eines Mehrfamilienhauses gemeldet. Mehrere Anrufer berichteten, dass der Rauch bereits in den Treppenraum gezogen ist. Aufgrund dieser Meldungen wurde ein Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie eine Freiwillige Feuerwehr alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte am Einsatzort eingetroffen sind, stellten sie fest, dass es in einem Keller eines 3-geschossigen Mehrfamilienhauses brannte und sich der Rauch bereits so intensiv im Treppenraum ausgebreitet hat, dass mehreren Bewohnern der Weg ins Freie versperrt war. Aufgrund der Erkundungsergebnisse hat der Einsatzleiter die Alarmstufe auf „Feuer, 2 Löschzüge mit Menschenleben in Gefahr“ erhöht und damit weitere Kräfte der Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes nachgefordert. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Menschenrettung konnten 10 Personen aus ihren Wohnungen mit einer Brandfluchthaube gerettet werden. Zwei Bewohner erlitten Rauchgasinhalationen und wurden umgehend rettungsdienstlich versorgt. Beide Personen wurden im weiteren Verlauf mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus befördert. Weitere Bewohner wurden in einem Bus der Hochbahn untergebracht. Das Feuer im Keller stellte sich als brennender Unrat heraus und konnte mittels eines C-Rohres zügig gelöscht werden. Im Gebäude waren insgesamt fünf Trupps zur Menschenrettung sowie Brandbekämpfung unter umluftunabhängigem Atemschutz im Einsatz. Es wurden alle Wohnungen durch die Einsatzkräfte umfassend kontrolliert und nach Abschluss der langwierigen Belüftung des Gebäudes konnte die Einsatzstelle zur weiteren Ursachenermittlung an die Polizei übergeben werden.

Kräfte im Einsatz: Zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, zwei Freiwillige Feuerwehren, ein B-Dienst, ein Bereichsführer, ein Umweltdienst, ein Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Atemschutz, ein Notarztwagen, ein Rettungswagen, ein diensthabender Pressesprecher. Insgesamt 45 Einsatzkräfte.

Text: Pressestelle Feuerwehr Hamburg

TECHNISCHE HILFELEISTUNG MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

An der Einsatzstelle kam es zu einem schweren Verkehrsunfall bei dem ein PKW, vermutlich mit überhöhter Geschwindigkeit, frontal gegen eine auf einer Mittelinsel stehenden Baum prallte. 3 Insassen des PKW wurden zum Teil schwerst im inneren des PKW eingeklemmt und mussten mit hydraulischen Rettungsgerät aus dem Fahrzeug geschnitten werden, parallel wurden 2 der Insassen von Notärzten medizinisch versorgt. Die Rettung der Personen dauerte insgesamt über 90 Minuten. Zwei der drei Insassen wurden unter Notarztbegleitung in umliegende Krankenäuser transportiert. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle für die Unfallaufnahme der Polizei großflächig ausgeleuchtet. Der Einsatz konnte nach über 3 Stunden beendet werden.

Hier weitere Medienberichter der Hamburger Presse:

https://m.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/mehrere-verletzte-in-hamburg-hamm-horror-crash-bei-illegalem-strassenrennen-65311580.bildMobile.html

https://www.mopo.de/hamburg/polizei/illegales-autorennen-in-hamburg-schlimmer-unfall–war-eine-einbrecherbande-beteiligt—33306092?originalReferrer=https://deref-gmx.net/mail/client/JuQ1V_J75kc/dereferrer/?redirectUrl=https%253A%252F%252Fmobil.mopo.de%252Fhamburg%252Fpolizei%252Fillegales-autorennen-in-hamburg-schlimmer-unfall–war-eine-einbrecherbande-beteiligt—33306092

TECHNISCHE HILFELEISTUNG MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

An der Einsatzstelle kam es zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person. Erste Meldungen das eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sein sollte bestätigten sich glücklicherweise nicht. Die Verletzte Person wurde vom ebenfalls alarmierten Rettungsdienst medizinisch versorgt und in ein nahe gelegenes Krankenhaus transportiert.

TECHNISCHE HILFELEISTUNG MENSCHENELENLEBEN IN GEFAHR

An der Einsatzstelle kam es zu einem Verkehrsunfall bei dem ein Fußgänger von einem PKW erfasst wurde. Erste Meldungen wonach die Person unter dem PKW eingeklemmt sein sollte, bestätigten sich glücklicherweise nicht. Die Person wurde vom ersteintreffenden Rettungsdienst medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus transportiert.

FEUER 2. ALARM MASSENANFALL VON VERLETZTEN (<10 PERSONEN)

In einem kombinierten Wohn- und Geschäftsgebäude brannte ein Kellerverschlag in voller Ausdehnung. Durch die alte Bauweise des Gebäudes verteilte sich der Brandrauch binnen kürzester Zeit im gesamten Gebäude. Insgesamt wurden 5 Personen durch den Brandrauch verletzt und mussten rettungsdienstlich versorgt werden. Der brennende Kellerverschlag wurde mit 2 C-Strahlrohren im Innenangriff gelöscht. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauerten bis spät in die Nacht hinein an.

FEUER 2. ALARM MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

ERSTMELDUNG: FEUER MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

An der Einsatzstelle brannte ein Abstellraum in einem 6. Geschossigen Wohn- und Geschäftsgebäude in voller Ausdehnung. Durch die starke Ausbreitung des Brandrauchs im gesamten Gebäude flüchteten sich die Bewohner des Hauses zum Teil auf das Dach. Mehrere Personen musste über eine Drehleiter in Sicherheit gebracht werden. Das Feuer wurde mit einem C-Strahlrohr im Innenangriff gelöscht, mehrere Wohnungen durch die Feuerwehr kontrolliert und die betroffenen Personen betreut und zum Teil mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauerten längere Zeit an.

FEUER 2. ALARM MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

In einem Mehrfamilienhaus brannte ein Kellerverschlag in voller Ausdehnung, den Bewohnern des Hauses war durch die starke Rauchausbreitung der Fluchtweg über den Treppenraum abgeschnitten. Mehrere Personen wurden durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr über den Treppenraum mit Brandfluchthauben, sowie über eine Drehleiter gerettet. Der brennende Kellerverschlag wurde von einem Trupp mittels einem C-Strahlrohr gelöscht. Die Nachlöscharbeiten dauerten längere Zeit an.