Freiwillige Feuerwehr Wandsbek-Marienthal

Für Sie im Einsatz.

Informationen

Einsatzstichworte

AbkürzungBeschreibung
AUSN_DRZFEinsatz analog zum DRZF-Einsatz mit dem Zusatz AUSNAHME, dies bedeutet das auf Grund eines stark erhöhtem Einsatzaufkommens, z.B. auf Grund eines Unwetters, im interne Betriebszustand AUSNAHMEZUSTAND in der Rettungsleitstelle gearbeitet wird. Die Reviergrenzen sind damit aufgehoben, das bedeutet das Einsätze auch in Fremdrevieren übernommen werden können.
AUSN_WASSEREinsatz analog zum WASSER-Einsatz mit dem Zusatz AUSNAHME, dies bedeutet das auf Grund eines stark erhöhtem Einsatzaufkommens, z.B. auf Grund eines Unwetters, im interne Betriebszustand AUSNAHMEZUSTAND in der Rettungsleitstelle gearbeitet wird. Die Reviergrenzen sind damit aufgehoben, das bedeutet das Einsätze auch in Fremdrevieren übernommen werden können.
DRZFKleinere technische Hilfeleistung bei der z.B. ein Baum o.ä. umzustürzen droht oder bereits umgestürzt ist. Diese Einsatzlage wird von der FF Wandsbek-Marienthal alleine durchgeführt und fällt vor allem nach Unwetter- oder Sturmlagen an.
DRZF-NFNicht zeitkritische, kleinere technische Hilfeleistung bei der z.B. ein Baum o.ä. umzustürzen droht oder bereits umgestürzt ist. Die Sonder- und Wegerechte sind in diesem Falle nicht zugelassen. Diese Einsatzlage wird von der FF Wandsbek-Marienthal alleine durchgeführt und fällt vor allem nach Unwetter- oder Sturmlagen an.
FEUFeuermeldungen wie z.B. „Rauch aus Fenster“, „Brandgeruch im Treppenraum“, „Feuerschein“ oder ähnliches. Diese Einsatzart wird mit einer Löschgruppe der Berufsfeuerwehr abgearbeitet.
FEU2Feuer 2. Alarm, größere Schadenlage mit erhöhtem Kräftebedarf. 
Diese Meldung kann durch weitere Zusätze ergänzt werden!
(z.B. Y= Menschenleben in Gefahr)
2x Löschgruppen (HLG)
2x Freiwillige Feuerwehren
1x Führungsdienst B (B-Dienst)
1x Umweltdienst (U-Dienst)
1x Bereichsführer FF (BERF)
1x Pressesprecher
Zusätzlich je nach Lage: Sonderfahrzeuge der Berufsfeuerwehr oder der Freiwilligen Feuerwehr (z.B. Wechselladerfahrzeuge mit verschiedenen Abrollbehältern wie AB Atemschutz o.ä.), Schlauchwagen (Sonderkomponente „Wasserversorgung o.ä.)
FEU2YSiehe FEU2
FEU3Feuer 3. Alarm, größere Schadenlage mit erhöhtem Kräftebedarf. 
Diese Meldung kann durch weitere Zusätze ergänzt werden!
(z.B. Y= Menschenleben in Gefahr)
3x Löschgruppen (HLG)
3x Freiwillige Feuerwehren
1x Führungsdienst B (B-Dienst)
1x Umweltdienst (U-Dienst)
1x Feuerwehrleitungsdienst (A-Dienst)
1x Leiter Feuerwehr (F/L Dienst = Amtsleiter der Feuerwehr Hamburg)
1x Bereichsführer FF (BERF)
1x Pressesprecher
1x ELW3 (Befehlswagen / Einsatzleitwagen)
1x Sonderkomponente FF Fernmeldewesen (Besetzung des Befehlswagen)
1x Sonderkomponete FF Technische Gefahrenabwehr (Rüstzug / Technischer Zug)
1x Sonderkomponente Versorgung (Versorgung der Einsatzkräfte mit Getränken, Snacks etc.)
1x Teleskopmastfahrzeug 53 (TMF53)
Zusätzlich je nach Lage: Weitere Sonderfahrzeuge der Berufsfeuerwehr oder der Freiwilligen Feuerwehr je nach Bedarf (z.B. Wechselladerfahrzeuge mit verschiedenen Abrollbehältern wie AB Atemschutz o.ä.), Schlauchwagen (Sonderkomponente „Wasserversorgung o.ä.)
FEU4Feuer 4. Alarm, größere Schadenlage mit erhöhtem Kräftebedarf. 
Diese Meldung kann durch weitere Zusätze ergänzt werden!
(z.B. Y= Menschenleben in Gefahr)
4x Löschgruppen (HLG)
4x Freiwillige Feuerwehren
1x Führungsdienst B (B-Dienst)
1x Umweltdienst (U-Dienst)
1x Feuerwehrleitungsdienst (A-Dienst)
1x Leiter Feuerwehr (F/L Dienst = Amtsleiter der Feuerwehr Hamburg)
1x Bereichsführer FF (BERF)
1x Landesbereichsführer
1x Pressesprecher
1x ELW3 (Befehlswagen / Einsatzleitwagen)
1x Sonderkomponente FF Fernmeldewesen (Besetzung des Befehlswagen)
1x Sonderkomponete FF Technische Gefahrenabwehr (Rüstzug / Technischer Zug)
1x Sonderkomponente Versorgung (Versorgung der Einsatzkräfte mit Getränken, Snacks etc.)
1x Teleskopmastfahrzeug 53 (TMF53)
Zusätzlich je nach Lage: Weitere Sonderfahrzeuge der Berufsfeuerwehr oder der Freiwilligen Feuerwehr je nach Bedarf (z.B. Wechselladerfahrzeuge mit verschiedenen Abrollbehältern wie AB Atemschutz o.ä.), Schlauchwagen (Sonderkomponente „Wasserversorgung o.ä.)
FEU5Feuer 5. Alarm, größere Schadenlage mit erhöhtem Kräftebedarf.
Diese Meldung kann durch weitere Zusätze ergänzt werden!
(z.B. Y= Menschenleben in Gefahr)
5x Löschgruppen (HLG)
5x Freiwillige Feuerwehren
1x Führungsdienst B (B-Dienst)
1x Umweltdienst (U-Dienst)
1x Feuerwehrleitungsdienst (A-Dienst)
1x Leiter Feuerwehr (F/L Dienst = Amtsleiter der Feuerwehr Hamburg)
1x Bereichsführer FF (BERF)
1x Landesbereichsführer
1x Pressesprecher
1x ELW3 (Befehlswagen / Einsatzleitwagen)
1x Sonderkomponente FF Fernmeldewesen (Besetzung des Befehlswagen)
1x Sonderkomponete FF Technische Gefahrenabwehr (Rüstzug / Technischer Zug)
1x Sonderkomponente Versorgung (Versorgung der Einsatzkräfte mit Getränken, Snacks etc.)
1x Teleskopmastfahrzeug 53 (TMF53)
Zusätzlich je nach Lage: Weitere Sonderfahrzeuge der Berufsfeuerwehr oder der Freiwilligen Feuerwehr je nach Bedarf (z.B. Wechselladerfahrzeuge mit verschiedenen Abrollbehältern wie AB Atemschutz o.ä.), Schlauchwagen (Sonderkomponente „Wasserversorgung o.ä.)
FEU6Feuer 6. Alarm, größere Schadenlage mit erhöhtem Kräftebedarf. 
Diese Meldung kann durch weitere Zusätze ergänzt werden!
(z.B. Y= Menschenleben in Gefahr)
6x Löschgruppen (HLG)
6x Freiwillige Feuerwehren
1x Führungsdienst B (B-Dienst)
1x Umweltdienst (U-Dienst)
1x Feuerwehrleitungsdienst (A-Dienst)
1x Leiter Feuerwehr (F/L Dienst = Amtsleiter der Feuerwehr Hamburg)
1x Bereichsführer FF (BERF)
1x Landesbereichsführer
1x Pressesprecher
1x ELW3 (Befehlswagen / Einsatzleitwagen)
1x Sonderkomponente FF Fernmeldewesen (Besetzung des Befehlswagen)
1x Sonderkomponete FF Technische Gefahrenabwehr (Rüstzug / Technischer Zug)
1x Sonderkomponente Versorgung (Versorgung der Einsatzkräfte mit Getränken, Snacks etc.)
1x Teleskopmastfahrzeug 53 (TMF53)
Zusätzlich je nach Lage: Weitere Sonderfahrzeuge der Berufsfeuerwehr oder der Freiwilligen Feuerwehr je nach Bedarf (z.B. Wechselladerfahrzeuge mit verschiedenen Abrollbehältern wie AB Atemschutz o.ä.), Schlauchwagen (Sonderkomponente „Wasserversorgung o.ä.)
FEUAUSBei dieser Einsatzmeldung handelt es sich um ein bereits gelöschtes oder unter Kontrolle befindliches Feuer, bei dem nur ein HLF / LF der Berufs- oder Freiwilligen Feuerwehr benötigt wird
FEUBABFeuermeldung auf einer Bundesautobahn oder Schnellstraße. Einsatz zusammen mit einer Löschgruppe (HLG) sowie einem Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Wasser.
FEUBMAFeuerwermeldung durch eine automatische Brandmeldeanlage (z.B. in einem Krankenhaus, Einkaufszentrum oder ähnlichem). Einsatz zusammen mit einer Löschgruppe (HLG) der Berufsfeuerwehr
FEUBMAIMBei dieser Schadenart handelt es sich in der Regel um einen ausgelösten Heimwarnmelder OHNE Brandgeruch oder Verqualmung! Hierfür reicht die Alarmierung einer Löschgruppe (HLG) aus.
FEUBMAMAuslösung einer kleineren Brandmeldeanlage zu deren Auslösung eine Löschgruppe ausreicht.
FEUEFeuermeldung mit vorhandener / vermuteter Explosionsgefahr durch verschiedenste äußere Einflüsse. Einsatz zusammen mit einer Löschgruppe (HLG) der Berufsfeuerwehr, einem Führungsdienst B (B-Dienst) sowie einem Umweltdienst (U-Dienst)
FEUKKleinere Feuermeldungen wie z.B. brennende Müllcontainer, PKW oder ähnliches. Diese Einsatzart wird von der FF Wandsbek-Marienthal alleine abgearbeitet
FEUMANV10Feuer mit einem Massenanfall von bis zu 10 Verletzten! (Großschadenlage)
Hierfür gibt es bei der Feuerwehr Hamburg ein spezielles und komplexes Notfallkonzept mit einer Vielzahl von alarmierten Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten sowie Führungsdiensten.
FEUMANV25Feuer mit einem Massenanfall von bis zu 25 Verletzten! (Großschadenlage)
Hierfür gibt es bei der Feuerwehr Hamburg ein spezielles und komplexes Notfallkonzept mit einer Vielzahl von alarmierten Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten sowie Führungsdiensten.
FEUMANV50Feuer mit einem Massenanfall von mehr als 50 Verletzten! (Katastrophenlage)
Hierfür gibt es bei der Feuerwehr Hamburg ein spezielles und komplexes Notfallkonzept mit einer Vielzahl von alarmierten Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten sowie Führungsdiensten.
FEUNOTFFeuermeldung mit einer bestätigten verletzten Person am Einsatzort. Einsatz zusammen mit einer Löschgruppe der Berufsfeuerwehr sowie einem Rettungswagen
FEUNOTFNAFeuermeldung mit einer bestätigten verletzten Person am Einsatzort, welche zusätzlich zum alarmierten Rettungswagen einen Notarzt benötigt (z.B. nicht ansprechbare Person o.ä.). Einsatz zusammen mit einer Löschgruppe der Berufsfeuerwehr, einem Rettungswagen sowie einem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) / Notarztwagen (NAW)
FEURFeuermeldung mit einem Großeinsatz des Rettungsdienstes. Alarmiert werden hier folgende Einsatzkräfte:
1x Löschgruppe (HLG)
1x Freiwillige Feuerwehr (FF)
1x Führungsdienst A (A-Dienst)
1x Führungsdienst B (B-Dienst)
1x Leitender Notarzt (LNA)
1x Organisatorischer Leiter Rettungsdienst (ORGL)
2x Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) Notarztwagen (NAW)
7x Rettungswagen (RTW)
1x Großraumrettungswagen (G-RTW)
FEUTUFeuer in einer Tunnelanlage. Einsatz zusammen mit 2 Löschgruppen der Berufsfeuerwehr, einem Führungsdienst B (B-Dienst), einem Umweltdienst (U-Dienst) einem Wechselladerfahrezug mit Abrollbehälter Atemschutz, einem Gerätewagen Rüst 2 (Be- und Entlüftungsgerät, Erdungsgeschirr für Gleisanlagen) sowie dem Pressesprecher
FEUWAFeuermeldung auf dem Wasser. Einsatz zusammen mit einer Löschgruppe (HLG), einem Bereichsführer FF, einem Löschboot und zwei Kleinbooten
FEUWALDFeuermeldung in einem Wald, Forst, Moor o.ä. Einsatz zusammen mit einer Löschgruppe der Berufsfeuerwehr, einem Führungsdienst B (B-Dienst), einem Bereichsführer FF (BERF) einer Freiwilligen Feuerwehr mit der Sonderkomponente Wasserversorgung, einer Freiwilligen Feuerwehr mit einem Rüstwagen 2 (GW-R2) mit dem Sondermodul „Waldbrand“
FEUXFeuermeldung im Zusammenhang mit ABC Gefahren!
(A= Atomare Gefahren B= Biologische Gefahren C= Chemische Gefahren)
Einsatz zusammen mit einer Löschgruppe (HLG), einem Führungsdienst B (B-Dienst), einem Umweltdienst (U-Dienst) und dem Umweltzug der Technik- und Umweltwache, der Analytischen Task Force des Bundes, sowie einer Freiwilligen Feuerwehr mit der Sonderkomponente „Spüren und Messen“.
FEUYFeuermeldungen bei denen Menschenleben in Gefahr ist / oder vermutet wird. Einsatz zusammen mit einer Löschgruppe der Berufsfeuerwehr (HLG), einem Rettungswagen (RTW), einem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) / Notarztwagen (NAW) sowie einem Führungsdienst B (B-Dienst)
FEUZUGFeuermeldung in einer Gleisanlage oder in/an einem Zug. Einsatz zusammen mit einer Löschgruppe (HLG) der Berufsfeuerwehr, einem Führungsdienst B (B-Dienst), sowie einem Gerätewagen Rüst 2 (GWR2) der Berufsfeuerwehr (Materialien zur Erdung von Stromschienen etc.)
KMF-EBei diesem Einsatzstichwort handelt es sich um die Entschärfung von Kampfmitteln durch den Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr Hamburg. Zu diesem Einsatzstichwort werden neben den Einheiten des Kampfmittelräumdienstes ein Führungsdienst B (B-Dienst) ein Führungsdienst A (A-Dienst), der Befehlswagen (BFW / ELW3) sowie die zuständige Freiwillige Feuerwehr mit der Sonderkomponente Fernmeldewesen (Besetzung des Befehlswagen) alarmiert.
NILUnter das Einsatzstichwort NIL fallen alle sonstigen Einsatzaufträge die nicht im Leitrechner der Rettungsleitstelle hinterlegt sind.
THTechnische Hilfleistung in Zusammenarbeit mit einer Löschgruppe der Berufsfeuerwehr, z.B. Sicherung eines größeren Baugerüstes bei Sturmlagen oder sonstige technische Herausforderungen die mehr Einsatzkräfte als die Besatzung eines HLF / LF benötigen.
THETechnische Hilfeleistung mit Explosionsgefahr (z.B. eine beschädigte Gasleitung o.ä.). Zu diesem Einsatzstichwort werden eine Löschgruppe (HLG) der Berufsfeuerwehr, eine Freiwillige Feuerwehr, ein Führungsdienst B (B-Dienst), ein Umweltdienst (U-Dienst), die Analytische Task Force (ATF), ein Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter Schaum (AB SCH) sowie ein Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter Pulver (AB PUV) alarmiert
THHOETechnische Hilfeleistung in größerer Höhe, zusätzlich zur Löschgruppe (HLG) und der Freiwilligen Feuerwehr wird hier die SEG-H (Sondereinsatzgruppe Höhe) alarmiert.
THKKleinere technische Hilfeleistungen wie z.B. Räumen einer Straße nach einem Verkehrsunfall (z.B. Aufnahme von Betriebsstoffen, entfernen von verunfallten PKW), lösen von kleineren technischen Herausfordungen aller Art. Dieses Einsatzstichwort wird von der FF Wandsbek-Marienthal alleine abgearbeitet.
THLKWTechnische Hilfeleistung bei der größere Fahrzeuge (z.B. LKW, Sattelzug o.ö.) in das Unfallgeschehen verwickelt sind. Hierzu wird zusätzlich zu dem Standardkontingent einer Technischen Hilfeleistung ein Führungsdienst B (B-Dienst), ein Umweltdienst (U-Dienst), ein GWR2 sowie der Kran inkl. Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter KRAN alarmiert.
THLKWYTechnische Hilfeleistung bei der größere Fahrzeuge (z.B. LKW, Sattelzug o.ö.) in das Unfallgeschehen verwickelt sind und Menschenleben in Gefahr besteht. Hierzu wird zusätzlich zu dem Standardkontingent einer Technischen Hilfeleistung ein Führungsdienst B (B-Dienst), ein Umweltdienst (U-Dienst), ein Rettungswagen (RTW), ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) / Notarztwagen (NAW), ein GWR2 sowie der Kran inkl. Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter KRAN alarmiert.
THMTechnische Hilfeleistung mittlerer Größe die von einer Löschgruppe eigenständig abgearbeitet wird.
THMANV10Technische Hilfeleistung mit einem Massenanfall von bis zu 10 Verletzten! (Großschadenlage)
Hierfür gibt es bei der Feuerwehr Hamburg ein spezielles und komplexes Notfallkonzept mit einer Vielzahl von alarmierten Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten sowie Führungsdiensten.
THMANV25Technische Hilfeleistung mit einem Massenanfall von bis zu 25 Verletzten! (Großschadenlage)
Hierfür gibt es bei der Feuerwehr Hamburg ein spezielles und komplexes Notfallkonzept mit einer Vielzahl von alarmierten Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten sowie Führungsdiensten.
THMANV50Technische Hilfeleistung mit einem Massenfanfall von bis zu 50 Verletzten! (Großschadenlage)
Hierfür gibt es bei der Feuerwehr Hamburg ein spezielles und komplexes Notfallkonzept mit einer Vielzahl von alarmierten Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten sowie Führungsdiensten.
THRTechnische Hilfeleistung mit einem Großeinsatz des Rettungsdienstes, hierzu werden folgende Kräfte alarmiert:
1x Löschgruppe
1x Freiwillige Feuerwehr
1x Führungsdienst A (A-Dienst)
1x Führungsdienst B (B-Dienst)
1x Leitender Notarzt(LNA)
1x Organisatorischer Leiter Rettungsdienst (Orgl)
2x Notarzteinsatzfahreuge (NEF)
7x Rettungswagen (RTW)
1x Großraumrettungswagen (G-RTW)
1x HLF / LF
THVTechnische Hilfeleistung Einsturz / Verschüttung, hierzu werden eine Löschgruppe (HLG), eine Freiwillige Feuerwehr, ein Führungsdienst B (B-Dienst), ein Umweltdienst (U-Dienst), ein Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter AB RÜST (Rüstzeug, Holzmaterialien etc), ein GWR2 sowie ein Technischer Zug der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert
THWATechnische Hilfeleistung auf einem Fluss / See / Teich oder Bach welche von einer Löschgruppe (HLG), einer Freiwilligen Feuerwehr, zwei Kleinbooten und einem Bereichsführer FF (BERF) abgearbeitet wird.
THWAYTechnische Hilfeleistung auf einem Fluss / See / Teich oder Bach bei der Menschenleben in Gefahr besteht welcher von einer Löschgruppe (HLG), einer Freiwilligen Feuerwehr, einem Führungsdienst B (B-Dienst), einem Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) / Notarztwagen (NAW) sowie der SEG-Tauchen (Sondereinsatzgruppe) abgearbeitet wird.
(Je nach Zuwegung Löschboot, Kleinboote sowie das Sonar der DLRG)
THXTechnische Hilfeleistung mit ABC-Einsatz
(A=Atomare Gefahren)
(B=Biologisch Gefahren)
(C= Chemische Gefahren)
Zu diesem Einsatz werden zusätzlich zu dem Standartkontingent einer Technische Hilfeleisung ein Führungsdienst B (B-Dienst), ein Umweltdienst (U-Dienst), und drei Wechselladerfahrzeuge mit den Abrollbehältern AB ABC(s.o.) AB GSG (Gefährliche Stoffe + Güter) sowie AB Dekon (Dekontamination)
THYTechnische Hilfeleistung bei der Menschenleben in Gefahr ist, die kann z.B. ein Verkehrsunfall sein, bei dem Personen verletzt wurden und im PKW auf Grund des Unfallgeschehens eingeschlossen sind. Zu dieser Einsatzlage werden eine Löschgruppe (HLG), eine Freiwillige Feuerwehr, ein Führungsdienst B (B-Dienst), ein Rettungswagen (RTW) und ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) / Notarztwagen (NAW) alarmiert.
THYHOETechnische Hilfeleistung mit Menschenleben in Gefahr in großer Höhe, zusätzlich zur Löschgruppe (HLG) und der Freiwilligen Feuerwehr wird hier die SEG-H (Sondereinsatzgruppe Höhe), ein Führungsdienst B (B-Dienst), ein Rettungswagen (RTW) und ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) / Notarztwagen (NAW) alarmiert.
THZUGTechnische Hilfeleistung im Bereich von Gleisanlagen, z.B. ein entgleister Zug ohne Personenschaden, umgestürzte und überrolte Bäume im Gleisbereich o.ä.
Zu dieser Einsatzlage werden eine Löschgruppe (HLG), eine Freiwillige Feuerwehr, ein GWR2 der Berufsfeuerwehr (zusätzliches Erdungsgeschirr etc.) sowie ein Führungsdienst B (B-Dienst) alarmiert.
THZUGYTechnische Hilfeleistung im Bereich von Gleisanlagen mit Personenschaden / verletzten Personen.
Zu dieser Einsatzlage werden eine Löschgruppe (HLG), eine Freiwillige Feuerwehr, ein GWR2 der Berufsfeuerwehr (zusätzliches Erdungsgeschirr etc.), ein Rettungswagen (RTW), Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) / Notarztwagen (NAW) sowie ein Führungsdienst B (B-Dienst) alarmiert. In besonderen Fällen wird noch der Hintergrunddienst der Notfalseelsorge alarmiert.
TIEREinsatz bei dem sich ein Tier in einer Notlage befindet. Dies kann z.B. ein Vogel in einer Angelschur, eine Katze auf einem Baum o.ä. sein. Dieses Alarmstichwort wird in der Regel von einem HLF / LF oder Gerätewagen abgearbeitet.
TIER-NFEin nicht zeitkritscher Einsatz bei dem sich ein Tier in einer Notlage befindet. Die Sonder- und Wegerechte sind bei diesem Einsatztichwort nicht zugelassen.
WASSERKleinere technische Hilfeleistung bei der z.B. eine Straße auf Grund von Wassermassen nicht mehr passierbar ist, Wasser in ein Gebäude laufen o.ä.. Diese Einsatzlage wird von der FF Wandsbek-Marienthal alleine durchgeführt und fällt vor allem nach Unwetter- oder Starkregenlagen an.
WASSER-NFNicht zeitkritische kleinere technische Hilfeleistung bei der z.B. Wasser in einen Keller gelaufen ist o.ä. Die Sonder- und Wegerechte sind in diesem Falle nicht zugelassen. Diese Einsatzlage wird von der FF Wandsbek-Marienthal alleine durchgeführt und fällt vor allem nach Unwetter- oder Starkregenlagen an.