Freiwillige Feuerwehr Wandsbek-Marienthal

Für Sie im Einsatz.

Informationen

Feuerwehr Hamburg löscht brennenden Garagenkomplex in Hamburg Eilbek

Hamburg Eilbek, 24.04.2022, 22:27 Uhr, Feuer 2 Löschzüge mit medizinischem Notfall, Kleiststraße

Der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg wurde am Sonntagabend ein Feuer in einem Garagenkomplex bzw. einer Werkstatt in der Kleiststraße in Hamburg Eilbek gemeldet. Aufgrund der hohen Anzahl von Notrufen wurde durch den diensthabenden Führungs- und Lagedienst die Alarmstufe „Feuer 2 Löschzüge“ ausgelöst. Als die ersten Einsatzkräfte am Einsatzort eintrafen, stellten sie fest, dass eine Garagenanlage mit den Maßen 10 x 12 m in voller Ausdehnung brannte. Eine Person hatte sich bei Löschversuchen eine Rauchgasinhalation sowie eine Handverletzung zugezogen und wurde nach einer rettungsdienstlichen Versorgung mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Die Kräfte leiteten umgehend eine Brandbekämpfung mit insgesamt fünf C-Rohren in zwei Einsatzabschnitten ein. Gegen 23:15 Uhr konnte durch den Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet werden. Nach umfangreichen Nachlöschmaßnahmen wurde die Einsatzstelle zur Brandursachenermittlung an die Polizei Hamburg übergeben.

Kräfte im Einsatz: Die Löschzüge der Feuer- und Rettungswachen (FuRw) Barmbek und Berliner Tor, ein Hamburger Löschfahrzeug der FuRw Wandsbek, die Freiwillige Feuerwehr Wandsbek-Marienthal, ein B-Dienst, ein Umweltdienst, zwei Wechselladerfahrzeuge mit den Abrollbehältern Atemschutz und Ladebordwand und ein Rettungswagen. Insgesamt 40 Einsatzkräfte.

Quelle: Pressebericht der Feuerwehr Hamburg: FW-HH: Feuerwehr Hamburg löscht brennenden Garagenkomplex in Hamburg Eilbek | Presseportal

Vielen Dank an Michael Arning für die Bereitstellung der Bilder:

Endlich wieder Grundausbildung!

Auch dieses Jahr startetet – unter Einhaltung der offiziellen Hygienerichtlinien der Feuerwehr Hamburg – eine neue Grundausbildung mit 11 Teilnehmer*innen unserer eigenen Wehr, sowie 5 Teilnehmer*innen der FF Tonndorf (2917), 4 Teilnehmer*innen der FF Oldenfelde-Siedlung (2913), ein Teilnehmer aus Farmsen (2912) und eine Teilnehmerin aus Rahlstedt (2916) in die Truppfrau- / Truppmannausbildung.
Beginn war Sonntag, der 13. Februar 2022. Nach der offiziellen Begrüßung durch Bereichsausbildungsprecher Henrik Panczak und seine Stellvertreterin Saskia Neumann, einer großen Kennenlernrunde, einem sehr ausführlichen Theorieteil zum Thema „Rechte und Pflichten“, sowie viel Organisatorischem rund um die Grundausbildung und die uns bevorstehenden 6 Monate war der erste Tag geschafft und wir konnten kaum erwarten, dass es weiter geht!Denn aufgrund des Gehölzschnitt-Verbots, welches von März bis September gilt, durften wir auch direkt mit unserer Sägeausbildung (Modul A) beginnen, was bedeutete, dass wir nach 2 Tagen Theorieunterricht und einer schriftlichen Prüfung in den Wald nach Volksdorf fahren und dort den praktischen Teil des Kettensägenscheins hinter uns bringen konnten. Das war zwar sehr anstrengend, doch machte nicht nur uns „Grundis“, sondern auch den Ausbildern eine Menge Spaß ! Dafür nahm auch jeder gerne das Masken tragen unter dem Schutzhelm in Kauf.
Da aufgrund der Hamburger Schulferien im März keine Grundausbildung stattfand, freuen wir uns, dass es nun im April mit dem Sprechfunkerlehrgang weitergeht – dieser ist in diesem Jahr nämlich zum ersten Mal Teil der Grundausbildung und somit fungiert unser Jahrgang als „Testjahrgang“ für diesen zusätzlichen Ausbildungspart, was nicht nur für die zuständigen Ausbilder, sondern natürlich auch für uns sehr aufregend ist. 
Doch nicht nur der Sprechfunkerlehrgang, sondern auch alle anderen Bereiche werden uns mit Sicherheit einen spaßigen und vor allem lehrreichen Sommer bescheren und somit wollen wir voller Vorfreude auf den 25. Juni blicken – denn dort erwartet uns unsere Zwischenprüfung ! 

Wir Grundauszubildenden möchten uns herzlich bei allen Ausbilder*innen für den bisher einwandfreien Ablauf und die tolle Organisation bedanken, sowie bei der FF Wandsbek Marienthal für die Bereitstellung der Räumlichkeiten, die uns die corona-konforme Durchführung unserer Ausbildung ermöglicht.

30.03.2022, Melanie Vögele

Drohnenausbildung bei herrlichem Sonnenschein

Am letzten Samstag trafen sich einige Kameraden unserer Wehr bei herrlichem Sonnenschein an der Wache, um ein bisschen Flugerfahrung mit unserer Feuerwehr-Drohne zu sammeln. Diese gehört seit Neustem zu der Sonderbeladung unseres GW-FM. Somit können wir bei zukünftigen Großschadenslagen aktuelle Luftbilder den Führungskräften zur Verfügung stellen, um ein besseres Bild über den Einsatz zu haben.

Geschicklichkeitsübungen mit schwerem Gerät

Bei unserem letzten Ausbildungsdienst am 07. März übten wir den Umgang mit unseren hydraulischen Rettungsgeräten. So mussten wir unteranderem eine Geschicklichkeitsübung mit rohen Eiern absolvieren. Ziel war es, die rohen Eier von einem Kegel zum anderen zu transportieren, ohne diese einzudrücken oder Fallen zu lassen.

Unsere Wache erstrahlt in neuem Glanz

Auch wir nutzten letztes Jahr die Zeit, um unsere mittlerweile 25 Jahre alte Wache zu renovieren.

Hierfür wurden die Wände neu gestrichen sowie der in die Jahre gekommene Boden ausgetauscht. Diesen ersetzten wir durch einen schicken neuen grauen PVC Belag in Holzoptik. Passend dazu wurden auch die Tische und Stühle in unserem Aufenthaltsraum durch neue ersetzt.

Bilder sprechen bekanntlich mehr als Tausendworte. Daher ein paar Impressionen im Vergleich Vorher/Nachher

Vorher

Bild 1 von 2

Aufenthaltsraum Besprechungsbereich Vorher

Vorher

Bild 1 von 2

Aufenthaltsraum Sitzecke Vorher

Und noch ein paar weitere Bilder:

Einsatzabteilung erhält Zuwachs

In der vergangenen Woche erhielt unsere Einsatzabteilung Zuwachs. Dank unserem Förderverein „Freunde der FF Wandsbek-Marienthal“ sowie der HASPA konnte eine 1,80 m große und 70 kg schwere Übungspuppe beschafft werden. Mit dieser neuen Puppe können wir die Menschenrettung so realistisch wie möglich üben, um für den Ernstfall gewappnet zu sein.

Damit wir die Übungen so realistisch wie möglich gestalten können wurde außerdem eine Heizweste übergeben. Aus der Wehrkasse beschafften wir uns noch ein Gesicht sowie ein Sprachmodul. Hiermit ist es uns möglich, die Puppe in verrauchten oder verdunkelten Räumen mit Hilfe der Wärmebildkamera zu suchen und zu retten. Zudem können über das Sprachmodul Hilferufe oder andere Geräusche abgespielt werden.

Die Einsatzabteilung bedankt sich recht herzlich für diese Spende bei dem Förderverein sowie der Hamburger Sparkasse.

AUFNAHMESTOP FÜR FEUERWEHRINTERESSIERTE!

Liebe Besucher,

Aktuell können wir leider KEINE neuen Interessenten für eine Mitgliedschaft in der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Wandsbek-Marienthal annehmen! Durch die Werbeaktion im Hamburger Stadtgebiet und allgemein wachsendes Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit, haben wir eine Vielzahl neuer Bewerber, was uns natürlich sehr freut und für alle aktuell noch interessierten Bürger*innen sehr leid tut.

Wir freuen uns zukünftig jedoch über jeden neuen Interessent / Interessentin, aktuell sind unsere Kapazitätsgrenzen erreicht und alle Plätze belegt!

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GROßBRAND IN UNSEREM NACHBARREVIER HÄLT DIE FEUERWEHR HAMBURG ÜBER MEHRERE STUNDEN IN ATEM!

Am Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr Hamburg in die Jenfelder Alle im Hamburger Stadtteil Jenfeld gerufen. Mehrere Anrufer meldeten über den Notruf 112 eine starke Rauchentwicklung unter dem Dach eines Mehrfamilien-Wohnhauskomplexes. Durch die Rettungsleitstelle wurden sofort ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, sowie eine Freiwillige Feuerwehr zu der Einsatzstelle alarmiert. Der Gerätewagen der Feuer- und Rettungswache Wandsbek befand sich zu diesem Zeitpunkt auf der Rückfahrt von einem anderen Einsatz und kam zufällig an der Brandstelle vorbei. Ein Frau stand im 6. Obergeschoss auf dem Balkon, schwarzer Brandrauch und Flammen drangen aus dem Fenster direkt daneben ins Freie. Aufgrund der umfassenden Rückmeldung des Gerätewagens wurde noch auf der Anfahrt der Brandschutzkräfte die Alarmstufe auf „2. Alarm, Menschenleben in Gefahr“ erhöht, weitere Kräfte wurden alarmiert. Als die Kräfte des Löschzugs eintrafen, wurde sofort eine Drehleiter zur Menschenrettung in Stellung gebracht. Ein Angriffstrupp drang unter Atemschutz in das 6. Obergeschoss vor. Die Flammen schlugen zu diesem Zeitpunkt bereits aus dem Fenster in das Dach – direkt neben dem Balkon mit der Frau. Der Angriffstrupp drang in die Wohnung vor, um der Frau beim Einstieg in den Korb der Drehleiter zu helfen. Diese ließ sich allerdings nicht dazu bewegen, den Rettungskorb zu besteigen. Der Frau wurde kurzerhand eine Fluchthaube über den Kopf gezogen, um sie anschließend durch die brennende Wohnung hindurch aus akuter Lebensgefahr zu retten. Nach einer erste Versorgung durch Notfallsanitäter vor Ort wurde sie mit einer Rauchgasinhalation in ein Krankenhaus befördert. Eine weitere Frau, die direkt neben der brennenden Wohnung wohnte, wurde ebenfalls durch Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg gerettet.

Die Flammen aus der Brandwohnung hatten zu diesem Zeitpunkt bereits auf das Dach übergegriffen, eine zunehmende Rauchentwicklung verdeutlichte die Brandausbreitung. Es stand zu befürchten, dass die gesamte Dachfläche des aus drei Wohneinheiten bestehenden Komplexes betroffen sein könnte. In kurzer Folge wurde die Alarmstufe über 3. Alarm auf 4. Alarm erhöht. Zusätzlich wurden die Höhenretter und eine Spezialeinheit der Freiwilligen Feuerwehr für besondere technische Hilfeleistung alarmiert, um das Dach großflächig öffnen zu können. Insgesamt wurden 89 Menschen und zwei Katzen aus den drei Wohneinheiten evakuiert und in drei von der Hamburger Hochbahn bereitgestellten Linienbussen durch eine Betreuungseinheit des Malteser Hilfsdienstes betreut. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden umliegende Anwohner über Rundfunk und die Warn-App „NINA“ aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Auf der Vorderseite des Gebäudes gingen zwei Drehleitern und das 53-Meter-Teleskopmastfahrzeug in Stellung, um eine Brandbekämpfung durchzuführen und um eine sichere Arbeitsplattform für die Höhenretter bei der Dachöffnung zu bieten. Mehrere Trupps nahmen unter Atemschutz C-Rohre in die Brandwohnung und über die jeweiligen Treppenhäuser der drei Wohneinheiten in die Dachbereiche vor. Das Feuer war bis zu einer Brandwand durchgelaufen und begann sich über eine Verbindung in den Mittelteil des Wohnkomplexes auszubreiten. Von Außen wurde auf der Rückseite des Gebäudes ein B-Rohr als Riegelstellung eingesetzt. Hiermit konnte eine Ausbreitung solange verhindert werden, bis die Trupps im Innenangriff im Dach das Feuer aufhalten konnten. Während der Löscharbeiten stürzten Teile der Dachtraufe ab. Dies zeigte, dass die Gefahr jederzeit real war und die Absperrungen sorgfältig gewählt waren. Durch die Höhenretter und die Freiwillige Feuerwehr Warwisch wurden mehrere Öffnungen im Dach für Rauch- und Wärmeabzug geschaffen. So konnte die Brandbekämpfung im Innern des Gebäudes effizient durchgeführt werden. Nur durch den robusten und umfassenden Einsatz der Kräfte von Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehren konnte eine Brandausbreitung auf große, nicht betroffene Teile des Wohnkomplexes verhindert werden. Der Gebäudeteil mit der Brandwohnung ist derzeit unbewohnbar, die Bewohnerinnen und Bewohner werden anderweitig untergebracht. Um 13:00 Uhr konnte „Feuer aus – Abspannen“ gemeldet werden, gut fünf Stunden nach Notrufeingang. Die Brandursache ist bislang unklar und wird durch die Polizei ermittelt. Die Feuerwehr Hamburg war mit 51 Fahrzeugen und 172 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehren vor Ort im Einsatz für Hamburg.

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Text: Pressestelle Feuerwehr Hamburg

Fotos: Waldeck Fotografie

SEI DABEI – EHRENSACHE!

Hamburg wird für einige Wochen zur FF-Stadt! Mit einer groß angelegten Kampagne zur Mitgliedergewinnung sollen unsere 86 Freiwilligen Feuerwehren mit ihren unterschiedlichen Aufgaben und Angeboten im gesamten Hamburger Stadtbild noch sichtbarer werden.

Bei der Brandbekämpfung, der technischen Gefahrenabwehr, in der rettungsdienstlichen Erstversorgung und im Katastrophenschutz sind unsere insgesamt 86 Freiwilligen Feuerwehren mit ihren derzeit rund 2.660 Mitgliedern in Hamburg ein unverzichtbarer und verlässlicher Partner. Damit dies auch dauerhaft in einer wachsenden Stadt so bleibt, wirbt die Freiwillige Feuerwehr jetzt mit einer groß angelegten Kampagne um neue Mitglieder. Zwar ist die Zahl unserer Mitglieder in den vergangenen Jahren sukzessive gestiegen, dennoch wollen wir uns auch weiterhin frühzeitig und kraftvoll für die Zukunft aufstellen.

Die neue Kampagne verfolgt daher das Ziel, die Freiwillige Feuerwehr mit ihren unterschiedlichen Aufgaben und Angeboten im Hamburger Stadtbild noch sichtbarer zu machen. Denn neben der aktiven Unterstützung im täglichen Einsatzgeschehen, engagieren sich unsere Freiwilligen Feuerwehren auch als starke gemeinschaftliche Akteure in ihren Stadtteilen. Dies umfasst neben der Organisation von Laternenumzügen oder Osterfeuern, auch die Beteiligung an Stadtteilfesten oder das Engagement in der Kinder- und Jugendarbeit. So verfügen wir in Hamburg derzeit auch über 64 Jugend- und zehn Minifeuerwehren.

„Freiwillige Feuerwehr ist nicht nur Ehrensache, sondern vor allem Herzenssache“, sagt Landesbereichsführer Harald Burghart. „Als Feuerwehrführungskräfte sind wir immer bestrebt, vor der Lage zu sein! Die Freiwillige Feuerwehr hat momentan einen sehr guten Mitgliederstand – jedoch ist genau das der richtige Zeitpunkt, für neue Mitglieder zu werben. Denn in einer Metropolregion wie Hamburg, welche viel Konkurrenz in Sachen Freizeitaktivitäten und sowieso eine starke Fluktuation mit sich bringt, muss man gewappnet sein und darf sich nicht auf den bequemen Umständen ausruhen.“

„Die Retter der Freiwilligen Feuerwehren sind die Helden unserer Nachbarschaft und mit ihrem ehrenamtlichen Engagement nicht wegzudenken“, sagt Innensenator Andy Grote. „Sie leisten im täglichen Einsatzgeschehen einen entscheidenden Beitrag für unser aller Sicherheit und sind immer für uns da, wenn es darauf ankommt. Zugleich sind die Wehren eine tragende Säule für das soziale Miteinander in den Quartieren, schaffen Orte der Begegnung und stärken so Zusammenhalt und Gemeinschaftsgefühl. Wer zur Freiwilligen Feuerwehr kommt, erfährt daher nicht nur eine erstklassige Ausbildung, sondern auch enorme Dankbarkeit und Wertschätzung in der Gemeinschaft.“

Die neuen Motive der Kampagne, auf welchen ausschließlich Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg abgebildet werden, sind u. a. auf den Stadtinformationsanlagen im gesamten Stadtbild sowie in Bussen, U- und S-Bahnen zu sehen. Neben Plakat- und Radiowerbung werden auch im Internet und den sozialen Netzwerken (#SeiDabeiEhrensache) neue Formate ausgespielt. Über die Landingpage https://www.hamburg112.de können Interessierte zudem jederzeit Kontakt mit der jeweils richtigen Wehr vor Ort aufnehmen.

In diesem Sinne… Sei auch Du dabei – wir freuen uns auf Dich!

Da wir auf Grund der aktuellen Corona Pandemie leider keine Ausbildungsdienste (im Normalfalle jeden 1. und 3. Montag im Monat) ausüben dürfen und nicht jeden Mittwoch für Bewerbergespräche zur Verfügung stehen könne, bitten wir feuerwehrinteressierte Bewerber über das Kontaktfeld (im oberen Bereich unserer Website zu finden) zu uns Kontakt aufzunehmen!

Textquelle: www.feuerwehr-hamburg.de

DER FÖRDERVEREIN „FREUNDE DER FF WANDSBEK-MARIENTHAL“ JUBELT ÜBER EIN PREISGELD VON 10.000€

Der Förderverein „Freunde der FF Wandsbek-Marienthal“ und alle Abteilungen der FF Wandsbek-Marienthal freuen sich über ein überragendes Abstimmungsergebnis beim Stadtteilpreis 2021 der MOPO und der PSD Bank! Mit unglaublichen 3.926 von 25.194 abgegebenen Stimmen belegt der Förderverein sogar den 1.Platz der 10 Gewinner des Stadtteilpreises! Wir sind überwältigt und stolz welch breite Unterstützung wir bei den beiden vorherigen Wettbewerben erfahren haben, damit hätten wir um ehrlich zu sein nie gerechnet! Wir bedanken uns daher bei allen Freunden und Unterstützern die so fleißig für uns abgestimmt haben! Durch die geplanten Anschaffungen können wir noch effektiver Trainieren und die Sicherheit in unserem Stadtteil dadurch noch weiter steigern!

Pressebericht:

https://mobil.mopo.de/hamburg/10-x-10-000-euro–stadtteilpreis-2021—das-sind-unsere-gewinner—38159366?originalReferrer=