Freiwillige Feuerwehr Wandsbek-Marienthal

Für Sie im Einsatz.

Informationen

FEUER 2. ALARM MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

In der Nacht zu Donnerstag, gegen 00:50 Uhr, wurde der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg eine Rauchentwicklung aus einem Keller eines Mehrfamilienhauses gemeldet. Mehrere Anrufer berichteten, dass der Rauch bereits in den Treppenraum gezogen ist. Aufgrund dieser Meldungen wurde ein Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie eine Freiwillige Feuerwehr alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte am Einsatzort eingetroffen sind, stellten sie fest, dass es in einem Keller eines 3-geschossigen Mehrfamilienhauses brannte und sich der Rauch bereits so intensiv im Treppenraum ausgebreitet hat, dass mehreren Bewohnern der Weg ins Freie versperrt war. Aufgrund der Erkundungsergebnisse hat der Einsatzleiter die Alarmstufe auf „Feuer, 2 Löschzüge mit Menschenleben in Gefahr“ erhöht und damit weitere Kräfte der Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes nachgefordert. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Menschenrettung konnten 10 Personen aus ihren Wohnungen mit einer Brandfluchthaube gerettet werden. Zwei Bewohner erlitten Rauchgasinhalationen und wurden umgehend rettungsdienstlich versorgt. Beide Personen wurden im weiteren Verlauf mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus befördert. Weitere Bewohner wurden in einem Bus der Hochbahn untergebracht. Das Feuer im Keller stellte sich als brennender Unrat heraus und konnte mittels eines C-Rohres zügig gelöscht werden. Im Gebäude waren insgesamt fünf Trupps zur Menschenrettung sowie Brandbekämpfung unter umluftunabhängigem Atemschutz im Einsatz. Es wurden alle Wohnungen durch die Einsatzkräfte umfassend kontrolliert und nach Abschluss der langwierigen Belüftung des Gebäudes konnte die Einsatzstelle zur weiteren Ursachenermittlung an die Polizei übergeben werden.

Kräfte im Einsatz: Zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, zwei Freiwillige Feuerwehren, ein B-Dienst, ein Bereichsführer, ein Umweltdienst, ein Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Atemschutz, ein Notarztwagen, ein Rettungswagen, ein diensthabender Pressesprecher. Insgesamt 45 Einsatzkräfte.

Text: Pressestelle Feuerwehr Hamburg

FEUER 2. ALARM MASSENANFALL VON VERLETZTEN

Am Sonntag in den frühen Morgenstunden wurde die Feuerwehr Hamburg in die Elsa-Brändström-Straße in Hamburgs Stadtteil Jenfeld gerufen. Mehrere Hilferufe gingen über den Notruf 112 in der Rettungsleitstelle ein. „Treppenhaus ist verraucht. Es sind noch Leute im Haus. Rauch kommt durch die Tür in die Zimmer. Einige haben das Gebäude schon verlassen, es sollen aber noch Leute drin sein“, lauteten die Meldungen. Aufgrund der vielen Notrufmeldungen und der Tatsache, dass es sich bei dem Mehrfamilienhaus um eine Wohnunterkunft für soziale Rehabilitation handelt, wurde sofort die Alarmstufe „Feuer mit Massenanfall von Verletzten“ ausgelöst. Ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, eine Freiwillige Feuerwehr, sowie mehrere Rettungswagen, Notärzte und ein Großraumrettungswagen wurden zu der angegebenen Adresse alarmiert. Als die ersten Kräfte eintrafen, hatten sich bereits 12 Menschen in Sicherheit gebracht und das Gebäude verlassen. Starker, tiefschwarzer Brandrauch drang aus dem Keller aus mehreren Kellerfenstern ins Freie, das Treppenhaus war stark verraucht. Sofort wurde die Brandbekämpfung mit zwei C-Rohren im Keller aufgenommen. Aufgrund der starken Verrauchung erhöhte der Zugführer die Alarmstufe auf „Feuer 2“ und forderte einen weiteren Löschzug nach. Mehrere Einsatzkräfte kontrollierten alle Wohnungen in dem langgezogenen, dreigeschossigen Wohnhaus. Ein Mann wurde aus seiner Wohnung mit einer Fluchthaube ins Freie gerettet. Er wurde nach notärztlicher Versorgung mit dem Verdacht auf eine Rauchgasinhalation in ein Krankenhaus befördert. Im Keller brannte es in mehreren Kellerverschlägen, die mit Mobiliar, gefüllten Umzugskisten und diversen Lagergegenständen vollgestellt waren. Das Feuer fand hier reichlich Nahrung. Mehrere Trupps unter Atemschutz bekämpften den Brand mit zwei C-Rohren im Innern des Gebäudes und räumten durch Kellerfenster glimmende Gegenstände ins Freie, wo diese dann endgültig abgelöscht werden konnten. Nachdem der Brand gelöscht war, wurden durch den Umweltdienst der Feuerwehr Hamburg umfangreiche Messungen auf Kohlenmonoxid in den Wohnungen durchgeführt und dies anschließend belüftet. Der Einsatz der Feuerwehr Hamburg dauerte insgesamt dreieinhalb Stunden. Um 8:00 Uhr wurde die Brandstelle noch einmal durch die Besatzung eines Löschfahrzeugs kontrolliert, es wurde keine versteckten Glutnester gefunden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Die Feuerwehr Hamburg war mit 50 Einsatzkräften und 20 Fahrzeugen vor Ort.

Text: Pressestelle Feuerwehr Hamburg

Fotos: Blaulicht News Sebastian Peters

FEUER 2. ALARM MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

Vor Ort brannten mehrere Zimmer sowie Teile des Daches eines frei stehenden Einfamilienhauses in voller Ausdehnung! Das Einsatzstichwort wurde kurz nach der Ankunft der ersten Einsatzkräfte durch den Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr auf Feuer 2. Alarm mit Menschenleben in Gefahr erhöht, da die Hausbesitzerin noch vermisst wurde. Umgehend wurden weitere Einsatzkräfte durch die Rettungsleitstelle an die Einsatzstelle alarmiert sowie die Menschenrettung mit mehreren C-Strahlrohren vorgenommen. Die Hausbesitzerin konnte kurze Zeit später durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr gerettet werden. Eine umgehend eingeleitete Reanimation blieb leider erfolglos, die Person verstarb noch an der Unglücksstelle. Das Feuer wurde im Anschluss mit drei C-Strahlrohren gelöscht, die Nachlöscharbeiten dauerten längere Zeit an.

FEUER

An der gemeldeten Einsatzadresse brannte großflächig Dämmmaterial im Dachgeschoss eines 5. Geschossigen Wohnhauses. Das brennende Dämmmaterial wurde mittels einem C-Strahlrohr im Innenangriff gelöscht. Im Anschluss musste das Dämmmaterial großflächig aufgenommen werden und die Brandstelle mehrfach mittels Wärmebildkamera auf letzte Glutnester kontrolliert werden.

FEUER 3. ALARM NOTFALL

Am späten Montagabend wurde der Feuerwehr Hamburg über den Notruf 112 eine Rauchentwicklung aus einer Druckerei im Hamburger Stadtteil Hohenfelde gemeldet. Das Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache Berliner Tor, das sich auf der Rückfahrt von einem anderen Einsatz in unmittelbarer Nähe zum Einsatzort befand, traf nur kurze Zeit nach Notrufeingang ein. Der Zugführer sah Flammen innerhalb des Gebäudes und eine starke Rauchentwicklung. Aufgrund des Gefährdungspotentials des Objektes erhöhte er sofort die Alarmstufe auf „Feuer 2“ und forderte weitere Kräfte nach. Ein Mann, der versucht hatte, den Brand im Inneren zu löschen, wurde erstversorgt und mit dem Verdacht auf eine Rauchgasinhalation in ein Krankenhaus befördert. Über eine Drehleiter und ein Teleskopmastfahrzeug wurden zwei Wasserwerfer zur Brandbekämpfung eingesetzt. Mehrere C-Rohre wurden durch Einsatzkräfte unter umluftunabhängigem Atemschutz im Innen- und Außenangriff vorgenommen. Der Brand breitete sich schnell in dem Druckereigebäude, in dem auch Papier, Pappe, Lösungsmittel und Druckerfarben gelagert waren, zu einem Vollbrand aus. Eine starke Rauchentwicklung breitete sich über die angrenzenden Stadtteile aus. Durch die Rettungsleitstelle wurden die Warnsysteme KATWARN und NINA ausgelöst sowie mittels Rundfunkdurchsagen veranlasst, dass Anwohnerinnen und Anwohner zwischen Hohenfelde und Uhlenhorst bis nach Niendorf Fenster und Türen geschlossen halten. Aufgrund der Brandausbreitung wurde die Alarmstufe auf „Feuer 3“ erhöht. Das Feuer drohte auf ein zum Mühlendamm gelegenes Labor- und Bürogebäude überzugreifen. Hier wurde mithilfe mehrerer Löschrohre eine Riegelstellung zum Schutz des Gebäudes aufgebaut. Dadurch konnte eine weitere Brandausbreitung verhindert werden. Eine sichere Wasserversorgung wurde durch mehrere Freiwillige Feuerwehren über eine mehrere hundert Meter lange Wegstrecke aufgebaut, da große Mengen Wasser für die Brandbekämpfung benötigt wurden. Das Dach war nach der enormen Brandeinwirkung in Teilen eingestürzt, unbeschädigte Dachhaut musste mithilfe von Spezial-Kettensägen und Trennschleifern geöffnet werden, um an den Brandherd heranzukommen. Nach gut zwei Stunden zeigten die umfassenden Löschmaßnahmen Wirkung, nach drei Stunden war das Feuer unter Kontrolle. Um 04:30 Uhr am nächsten Morgen konnte „Abspannen“ gegeben werden, um 06:20 Uhr wurde „Feuer aus“ gemeldet. Weitere Nachlöscharbeiten dauern zur Zeit an, um einzelne Glutnester abzulöschen. Die Feuerwehr Hamburg war mit über 130 Einsatzkräften in der Spitze zeitgleich im Einsatz. Die Brandursache wird jetzt durch die Polizei ermittelt.

FEUER 2. ALARM MASSENANFALL VON VERLETZTEN (<10 PERSONEN)

In einem kombinierten Wohn- und Geschäftsgebäude brannte ein Kellerverschlag in voller Ausdehnung. Durch die alte Bauweise des Gebäudes verteilte sich der Brandrauch binnen kürzester Zeit im gesamten Gebäude. Insgesamt wurden 5 Personen durch den Brandrauch verletzt und mussten rettungsdienstlich versorgt werden. Der brennende Kellerverschlag wurde mit 2 C-Strahlrohren im Innenangriff gelöscht. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauerten bis spät in die Nacht hinein an.

FEUER 2. ALARM MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

ERSTMELDUNG: FEUER MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

An der Einsatzstelle brannte ein Abstellraum in einem 6. Geschossigen Wohn- und Geschäftsgebäude in voller Ausdehnung. Durch die starke Ausbreitung des Brandrauchs im gesamten Gebäude flüchteten sich die Bewohner des Hauses zum Teil auf das Dach. Mehrere Personen musste über eine Drehleiter in Sicherheit gebracht werden. Das Feuer wurde mit einem C-Strahlrohr im Innenangriff gelöscht, mehrere Wohnungen durch die Feuerwehr kontrolliert und die betroffenen Personen betreut und zum Teil mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauerten längere Zeit an.

FEUER 2. ALARM MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

ERSTMELDUNG: FEUER

Mehrere Anrufer meldeten der Feuerwehr Hamburg über den Notruf 112 das der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses brennen sollte. Noch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle wurden diese Meldungen durch die Information ergänzt, dass sich ebenfalls noch Personen in dem betroffenem Haus befinden sollte. Daraufhin wurde das Einsatzstichwort auf FEUER MENSCHENLEBEN IN GEFAHR geändert und die anrückende Kräfte um einen Führungsdienst, einen Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug ergänzt. Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, waren bereits Rauch und offene Flammen aus dem Dachbereich eines 3. Geschossigen Wohnhauses erkennbar. Umgehend drangen mehrere Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung in das Gebäude vor. Diverse Bewohner wurden durch den verqualmten Treppenraum gerettet. Währenddessen hatte sich das Feuer bereits auf einer Fläche von 15×10 Metern ausgebreitet. Ein Innenangriff wurde bereits kurze Zeit später auf Grund vermehrter Rauchgasdurchzündungen an der Tür zu den brennenden Dachverschlägen aus Sicherheitsgründen abgebrochen. Das Feuer wurde über mehrere Drehleitern sowie mehrere B-Strahlrohre im Außenangriff nach ca. 25 Minuten unter Kontrolle gebracht. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten zogen sich bis in die frühen Morgenstunden.

FEUER 2. ALARM

Erstmeldung FEUER: Bereits auf der Anfahrt zum Gerätehaus wurde den Einsatzkräften der FF Wandsbek-Marienthal klar, dass dies kein alltäglicher Einsatz werden sollte: ein großer, schwarzer Rauchpilz stand über dem gesamten Stadtteil Wandsbek! Der Einsatzleiter der BF Wandsbek erhöhte schon auf der Anfahrt das Alarmstichwort von FEUER auf FEUER 2. ALARM denn ihm bot sich bei Ankunft folgendes Bild: Auf einem Busbetriebshof standen 5 Nahverkehrsbusse im Vollbrand, da diese dicht an dicht standen, drohte das Feuer auf weitere Busse überzugreifen.

Umgehend wurde ein Löschangriff mit 4 C-Strahlrohren sowie 2 B-Strahlrohren zum Schutz weiterer Busse aufgebaut und die Brandbekämpfung eingeleitet. Auf Grund des hohen Wasserbedarfs musste des weiteren eine Wasserversorgung über lange Wegstrecke aufgebaut werden. Im weiteren Verlauf wurden außerdem zwei Schaumrohr vorgenommen um den Flammen Herr zu werden. Nach etwas über einer halben Stunden war das Feuer soweit unter Kontrolle das eine weitere Brandausbreitung verhindert werden konnte. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten zogen sich über einen längeren Zeitraum hin.

FEUER 2. ALARM

Anrufer meldeten der Feuerwehr über den Notruf 112 mehrere brennende PKW in direkter Nähe zu einem Bürogebäude. Als nach kurzer Zeit die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, hatte das Feuer bereits auf das Gebäude übergegriffen. Daraufhin erhöhte der erst eintreffende Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr umgehend die Einsatzstufe auf Feuer 2. Alarm und forderte damit weitere Einsatzkräfte an.

Die drei brennende PKW sowie Teile des Gebäudes wurden mittels 2 C-Rohren gelöscht, noch nicht betroffene Gebäudeteile wurden mittels einem B-Strahlrohr in sog. Riegelstellung geschützt und gehalten. Im Anschluss wurde das Gebäude mittels Druckbelüfter und einem Trupp unter Atemschutz belüftet.