Freiwillige Feuerwehr Wandsbek-Marienthal

Für Sie im Einsatz.

Informationen

FEUER

Erhöhung auf FEUER MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

An der Einsatzstelle geriet die Sitzunterlage eines Balkonstuhls einer älteren Dame in Brand. Die ältere Dame wurde durch die Feuerwehr gerettet und an den ebenfalls nachalarmierten Rettungsdienst übergeben und in eine Spezialklinik für Brandverletzungen transportiert. Das Feuer wurde mittels Kleinlöschgerät gelöscht.

FEUER

Erstmeldung: FEUER BRANDMELDEANLAGE

In einer Seniorenwohnanlage explodierte in einem Patientenzimmer ein Handyakku, das Feuer war bereits vor Ankunft der Feuerwehr erloschen. Der betroffene Bereich wurde durch die Einsatzkräfte kontrolliert und belüftet.

FEUER MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

In einem Mehrfamilienhaus brannte eine Wohnung im Hochparterre in voller Ausdehnung, der Mieter befand sich bei Eintreffen der Einsatzkräfte in akuter Lebensgefahr und konnte sich lediglich auf den Balkon retten. Die Kollegen der Polizei retten diesen vom Balkon und übergaben diesen umgehend an die ebenfalls eintreffenden Kollegen des Rettungsdienstes, noch auf dem Gehweg musste der Bewohner vom Notarzt versorgt werden und umgehend in eine nahe gelegenes Krankenhaus transportiert werden. Parallel hierzu wurde umgehend von den Kollegen der Feuer- und Rettungswache Wandsbek das erste C-Rohr zur Brandbekämpfung über den Balkon vorgenommen. Gleichzeitig ging der Angriffstrupp der FF Wandsbek-Marienthal in den Treppenraum vor und evakuierte die restlichen Wohneinheiten des Mehrfamilienhauses. Im weiteren Verlauf wurde, unter Vornahme eines Rauchschutzvorhangs, die Hauseingangstür vom Angriffstrupp der FF Wandsbek-Marienthal gewaltsam geöffnet und ein zweites C-Rohr zur Brandbekämpfung vorgenommen. Kurze Zeit später konnte durch die Truppen „Feuer aus“ gemeldet werden, die Nachlöscharbeiten zogen sich über längere Zeit hinaus.

FEUER NOTFALL

An der Einsatzstelle brannten Teile des Balkons. Das Feuer wurde bereits vor Ankunft der Feuerwehr gelöscht, eine weibliche Person wurde mit einer Rauchgasvergiftung sowie Verbrennungen im Gesicht unter Notarztbegleitung in eine Spezialklink gebracht. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nicht notwendig.

FEUER MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

Noch auf der Rückfahrt von Einsatznummer 57 wurde die FF Wandsbek-Marienthal über Funk zu einem weiteren Einsatz alarmiert. Im Stadtteil Hamm sollte es in einer Wohnung brennen, die dort lebenden Person sollte sich definitiv noch in der Wohnung befinden. Auf Grund der relativ kurzen Anfahrt traf das Fahrzeug Wandsbek-Marienthal 1 als erstes Löschfahrzeug ein. Umgehend wurde mit dem ebenfalls eintreffendem Zugführer der Feuer- und Rettungswache Berliner Tor eine Erkundung begonnen. Rauchmelderalarm und Brandgeruch waren deutlich wahrzunehmen. Der Angriffstrupp der FF Wandsbek-Marienthal verschaffte sich gewaltsam Zutritt zur Wohnung und rettete den auf der Couch schlafenden Bewohner aus der betroffenen Wohnung und übergab diesen an den ebenfalls anwesenden Rettungsdienst. Nach kurzer weiterer Erkundung durch den Angriffstrupp stellte dieser den Auslöser des Einsatzes fest: verkohltes Essen brannte in einer Bratpfanne, dieses wurde mittels Wasserhahn gelöscht.

Abschließend sei noch zu bemerken, das die Anfahrt durch falsch parkende PKW in der engen Wohnstraße deutlich behindert wurde. Das ebenfalls alarmierte Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache fuhr sich an anderer Stelle ebenfalls fest, wodurch ein weiteres Löschfahrzeug alarmiert werden musste. Dies kann im schlimmsten Falle Menschenleben kosten! Daher der Appell: Parken sie stets umsichtig und parken Sie keine wichtigen Rettungswege zu!

https://mobil.mopo.de/hamburg/polizei/-menschenleben-in-gefahr–hamburg–falschparker-behindert-feuerwehr-einsatz-38246440

Fotos: Blaulichtnews-Hamburg (Sebastian Peters)

FEUER NOTFALL

Angebranntes Essen auf einem eingeschalteten Herd gab Anlass zur Alarmierung. Das Kleinfeuer in der Küche wurde mittels einem Kleinlöschgerät gelöscht. Aus der betreffenden Wohnung hatte sich eine betroffenen Person bereits eigenständig gerettet. Die Person wurde vom ebenfalls alarmierten Rettungsdienst vor Ort erstversorgt und mit dem Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein nahes Krankenhaus transportiert.