Freiwillige Feuerwehr Wandsbek-Marienthal

Für Sie im Einsatz.

Informationen

FEUER MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

Noch auf der Rückfahrt von Einsatznummer 57 wurde die FF Wandsbek-Marienthal über Funk zu einem weiteren Einsatz alarmiert. Im Stadtteil Hamm sollte es in einer Wohnung brennen, die dort lebenden Person sollte sich definitiv noch in der Wohnung befinden. Auf Grund der relativ kurzen Anfahrt traf das Fahrzeug Wandsbek-Marienthal 1 als erstes Löschfahrzeug ein. Umgehend wurde mit dem ebenfalls eintreffendem Zugführer der Feuer- und Rettungswache Berliner Tor eine Erkundung begonnen. Rauchmelderalarm und Brandgeruch waren deutlich wahrzunehmen. Der Angriffstrupp der FF Wandsbek-Marienthal verschaffte sich gewaltsam Zutritt zur Wohnung und rettete den auf der Couch schlafenden Bewohner aus der betroffenen Wohnung und übergab diesen an den ebenfalls anwesenden Rettungsdienst. Nach kurzer weiterer Erkundung durch den Angriffstrupp stellte dieser den Auslöser des Einsatzes fest: verkohltes Essen brannte in einer Bratpfanne, dieses wurde mittels Wasserhahn gelöscht.

Abschließend sei noch zu bemerken, das die Anfahrt durch falsch parkende PKW in der engen Wohnstraße deutlich behindert wurde. Das ebenfalls alarmierte Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache fuhr sich an anderer Stelle ebenfalls fest, wodurch ein weiteres Löschfahrzeug alarmiert werden musste. Dies kann im schlimmsten Falle Menschenleben kosten! Daher der Appell: Parken sie stets umsichtig und parken Sie keine wichtigen Rettungswege zu!

https://mobil.mopo.de/hamburg/polizei/-menschenleben-in-gefahr–hamburg–falschparker-behindert-feuerwehr-einsatz-38246440

Fotos: Blaulichtnews-Hamburg (Sebastian Peters)

FEUER MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

In der Nacht vom 21.11.20 auf den 22.11.20 meldete eine ältere Dame der Feuerwehr über den Notruf 112, dass sie auf der Couch sitze würde, sich nicht mehr bewegen könne und es in ihrer Küche brennen würde. Was zunächst höchst dramatisch klang stellte sich nach kurzer Erkundung und Recherche als Fehlalarm heraus: die ältere Dame lebte seit einer Zeit nicht mehr an der gemeldete Anschrift da diese vermutlich aus dementiellen Gründen in ein Pflegeheim gezogen war. Nach telefonischer Rücksprache stellte sich heraus, das auch im Pflegeheim alles in Ordnung sei und die Dame auf Grund fehlender Orientierung den Notruf abgesetzt hatte.

FEUER MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

In einer Küche eines Einfamilienhauses brannte eine Mikrowelle – diese wurde bereits vor Ankunft der Feuerweh gelöscht. Alle Bewohner konnten noch vor Ankunft der Feuerwehr das Haus verlassen – Kein Feuer Menschenleben in Gefahr!

FEUER MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses kam es aus ungeklärter Ursache zu einer Verpuffung – die erste Meldung das sich noch Personen in der betroffenen Wohnung befinden sollten bestätigte sich glücklicherweise nicht. Eine leicht verletzte Person konnte sich noch eigenständig aus der Wohnung entfernen und wurde umgehend vom Rettungsdienst, sowie dem ebenfalls alarmierten Notarzt medizinisch erstversorgt und in ein nahegelegenes Krankenhaus befördert. Der Kleinbrand welcher durch die Verpuffung ausgelöst wurde, konnte zügig mit einem Kleinlöschgerät gelöscht werden.

FEUER MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

Der Feuerwehr wurde über den Notruf 112 ein Feuer in einer Wohnung in einem Mehrfamlienhaus gemeldet, in der betroffenen Wohnung sollten noch Personen anwensend sein. Am Einsatzort stellten die alarmierten Einsatzkräfte fest, das lediglich Essen im Topf brannte. Eine Person wurde durch die Feuerwehr gerettet und vom anwesenden Retttungsdienst medizinisch erstversorgt und in ein umliegendes Krankenhaus transportiert.

FEUER MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

Der Feuerwehr wurde ein Feuer in einer Wohnung gemeldet, in welcher sich noch Personen befinden sollten. Vor Ort stellte sich heraus, dass Unrat in einem Wohnzimmer brannte, Personen wurden in dieser Wohnung glücklicherweise nicht mehr angetroffen. Während des Einsatzes wurde eine verwirrte Person, die die Einsatzkräfte bei der Ausübung ihrer Arbeit behinderte, von der Polizei in Gewahrsam genommen.