Freiwillige Feuerwehr Wandsbek-Marienthal

Für Sie im Einsatz.

Informationen

FEUER 2. ALARM MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

ERSTMELDUNG: FEUER

Mehrere Anrufer meldeten der Feuerwehr Hamburg über den Notruf 112 das der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses brennen sollte. Noch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle wurden diese Meldungen durch die Information ergänzt, dass sich ebenfalls noch Personen in dem betroffenem Haus befinden sollte. Daraufhin wurde das Einsatzstichwort auf FEUER MENSCHENLEBEN IN GEFAHR geändert und die anrückende Kräfte um einen Führungsdienst, einen Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug ergänzt. Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, waren bereits Rauch und offene Flammen aus dem Dachbereich eines 3. Geschossigen Wohnhauses erkennbar. Umgehend drangen mehrere Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung in das Gebäude vor. Diverse Bewohner wurden durch den verqualmten Treppenraum gerettet. Währenddessen hatte sich das Feuer bereits auf einer Fläche von 15×10 Metern ausgebreitet. Ein Innenangriff wurde bereits kurze Zeit später auf Grund vermehrter Rauchgasdurchzündungen an der Tür zu den brennenden Dachverschlägen aus Sicherheitsgründen abgebrochen. Das Feuer wurde über mehrere Drehleitern sowie mehrere B-Strahlrohre im Außenangriff nach ca. 25 Minuten unter Kontrolle gebracht. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten zogen sich bis in die frühen Morgenstunden.

FEUER 2.ALARM MENSCHENLEBEN IN GEFAHR

ERSTMELDUNG: FEUER BRANDMELDEANLAGE

Eine alltägliche Meldung für die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Wandsbek sowie der FF Wandsbek-Marienthal – mit einem nicht alltäglichen Ausgang: Was als Einsatz aus dem „Tagesgeschäft“ begann wurde binnen kürzester Zeit zu einem Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst mit dem Stichwort „FEUER 2. ALARM MENSCHENLEBEN IN GEFAHR.

Als die ersten Einsatzkräfte an dem Pflegeheim dessen automatische Brandmeldeanlage ausgelöst hatte eintrafen, drang ihnen aus dem Gebäude bereits schwarzer Rauch entgegen, mehrere zum Teil gehbehinderte Menschen war in dem Gebäude eingeschlossen und mussten aus der lebensgefährlichen Situation gerettet werden. Insgesamt 7 Personen wurden durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr in Sicherheit gebracht, von Notfallsanitätern und Notärzten gesichtet, erstversorgt und in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Parallel hierzu wurde ein Löschangriff mit 2 C-Strahlrohren im Innenangriff vorgenommen. Die zwei Trupps der Feuerwehr stellten nach längerer Suche einen brennenden Kältegenerator fest, und löschten diesen umgehend. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauerten längere Zeit an.

FEUER

In einem Mehrfamilienhaus brannten ein Kellerverschlag in voller Ausdehnung. Das Feuer wurde mit einem C-Rohr im Innenangriff gelöscht. Auf Grund der starken Rauchausbreitung mussten mehrere Personen das Haus verlassen. Für diese wurde der Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr als Aufenthaltsgelegenheit nachgefordert. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauerten längere Zeit an, da der Keller bis zur Decke mit Hausrat vollgepackt war und dieser mühselig in Handarbeit ins freie befördert werden musste.