Freiwillige Feuerwehr Wandsbek-Marienthal

Für Sie im Einsatz.

Informationen

FEUER

Unklarer Brandgeruch im Verkaufsraum einer Tankstelle gab Anlass zur Alarmierung. Trotz umfangreicher Erkundung mittels Wärmebildkamera konnte kein Ursprung des Brandgeruchs festgestellt werden.

FEUER

Erneut roch es in der näheren Umgebung zu Einsatznummer 41 verbrannt, Flammen und Rauch waren wieder nicht sichtbar. Auch bei diesem Einsatz wurden sowohl das Adressobjekt, als auch die nähere Umgebung durch die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei umfassend erkundet. Eine Ursache für die Geruchsbelästigung konnte erneut nicht festgestellt werden – Blinder Alarm!

FEUER

Unklarer Brandgeruch in der näheren Umgebung der Einsatzadresse veranlasste Anwohner den Notruf der Feuerwehr Hamburg zu wählen. Auch nach umfassender Erkundung konnte keine Feststellung gemacht werden -Blinder Alarm!

FEUER NOTFALL

Angebranntes Essen auf einem eingeschalteten Herd gab Anlass zur Alarmierung. Das Kleinfeuer in der Küche wurde mittels einem Kleinlöschgerät gelöscht. Aus der betreffenden Wohnung hatte sich eine betroffenen Person bereits eigenständig gerettet. Die Person wurde vom ebenfalls alarmierten Rettungsdienst vor Ort erstversorgt und mit dem Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein nahes Krankenhaus transportiert.

FEUER

Ein qualmender Ascheimer auf der Zwischenebene eines U-Bahnhofs gab Anlass zur Alarmierung – das Feuer konnte bereits vor Ankunft der Feuerwehr durch Passanten gelöscht werden – „Abspannen“ auf der Anfahrt für die FF Wandsbek-Marienthal

WASSER

An der angegebenen Einsatzadresse war, vermutlich bedingt durch die kalte Witterung, eine Fernwärmeleitung geplatzt. Diese hatte in einem ca. 50×50 Meter großen Wohnblock diverse Kellerräume sowie eine angrenzende Tiefgarage unter Wasser gesetzt. Außerdem drohte ein Betriebsraum unter Wasser gesetzt zu werden, diesen galt es durch die Einsatzkräfte zu schützen. Über einen Zeitraum von ca. 3 Stunden wurden die Keller durch die Feuerwehr mittels E-Tauchpumpen und Wassersaugern vom Wasser befreit, der Betriebsraum konnte erfolgreich geschützt werden.

FEUER

Anrufer meldeten der Feuerwehr eine unklare, vermeintliche Rauchentwicklung aus dem Dach einer Wohnunterkunft. Nach kurzer Erkundung stellte sich heraus, das bedingt durch die kalte Witterung der Rauch eines Schornsteins Anlass zur Alarmierung gab.

FEUER NOTFALL

Erstmeldung: FEUER (FEU)

Anrufer meldeten der Feuerwehr über den Notruf 112 eine starke Rauchentwicklung aus einem Keller eines Mehrfamilienhauses. Diese Lage wurde wie gemeldet vorgefunden, bei der Ankunft der Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus mehreren Kellerfenstern zweier Hauseingänge. Umgehend wurde ein Löschangriff mittels zweier C-Strahlrohre über zwei Hauseingänge vorgenommen und der brennende Kellerraum mittels Zangenangriff gelöscht. Auf Grund des erhöhten Bedarfs an Atemschutzgeräteträgern forderte der Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr im Verlaufe des Einsatzes eine weitere Freiwillige Feuerwehr an.

Während der Löscharbeiten klagten zwei Bewohner der betreffenden Hauseingänge über Kopfschmerzen und Atembeschwerden, sodass ein Rettungswagen nachgefordert werden musste. Nach kurzer Behandlung durch die Rettungswagenbesatzung verblieben die zwei Personen jedoch an der Einsatzstelle und lehnten eine Beförderung in ein nahegelegenes Krankenhaus ab.

Nachdem das Feuer erfolgreich bekämpft wurde, mussten diverse Kellerräume und Wohnungen kontrolliert und teilweise gewaltsam geöffnet werden.

Da sich die Entrauchung der Kellerräume als schwierig herausstellte, wurde vom Einsatzleiter ein Gerätewagen Rüst 2 (GWR2) der Feuer- und Rettungswache Billstedt mit einem Be- und Entlüftungsgerät nachgefordert. Die Nutzung dieses Spezialgerätes zeigte nach ca. 30 Minuten Wirkung, so dass nach ca. 2 1/2 Stunden Einsatzdauer „Abspannen“ gegeben werden konnte.