Freiwillige Feuerwehr Wandsbek-Marienthal

Für Sie im Einsatz.

Informationen

FEUER

Erneut gaben mangelhafte Kochkünste Anlass zur Alarmierung: Angebranntes Essen auf einem eingeschalteten E-Herd veranlasste besorgte Nachbarn den Notruf 112 zu wählen, die Feuerwehr musste nicht tätig werden.

FEUER 3. ALARM

Am frühen Mittag des 20.09.20 wurden die Einsatzkräfte der FF Wandsbek Marienthal in den Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg alarmiert. Vor Ort brannte seit den Abendstunden des Vortages eine Lagerhalle mit den Abmessungen 10×40 Meter in voller Ausdehnung. Die Einsatzkräfte der FF Wandsbek-Marienthal lösten vor Ort befindliche Kräfte ab und führten die Brandbekämpfung mittels zweier Schaumrohre durch.

Es galt auf der einen Gebäudeseite, über die Kasematten, den Keller in dem große Mengen Kunststoffgranulat und Papier lagerten mit Schaum zu fluten um so einen Löscherfolg zu erzielen.

Nach 5 Stunden Einsatzdauer wurden die Kräfte der FF Wandsbek-Marienthal aus dem Einsatz entlassen. Der Einsatz  zog sich noch über mehrere Tage hin.

Fotos:

Presseservice Ebner (Nachtaufnahmen)

J.Hinterkeuser / F.Gressmann (Tagesaufnahmen)

Presserberichte inkl. Videobeitrag des NDR:

https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Wilhelmsburg-Explosionen-bei-Brand-in-Lagerhalle,wilhelmsburg400.html?fbclid=IwAR3bk_aSvURptDnuqDMJXWJEkrz8TRk9H-G4fsbvkwu0aNfqSFWVh_K0Lvg

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/lagerhalle-in-flammen-feuer-und-explosionen-in-hamburg-wilhelmsburg-73005924.bild.html

https://www.mopo.de/hamburg/polizei/bevoelkerung-gewarnt-flammenmeer-zerstoert-halle—mehrere-explosionen-37372378

FEUER 2. ALARM

Mehrere Anrufer meldeten der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg am Abend des 06.05.2020 über den Notruf 112 dicken schwarzen Rauch und Feuer aus dem Dach eines viergeschossigen Mehrfamilienhauses im Stadtteil Horn. Daraufhin alarmierte der Führungs- und Lagedienst mit dem Alarmstichwort Feuer 2 sofort zwei Löschgruppen der Berufsfeuerwehr aus Billstedt und Wandsbek, sowie die Freiwilligen Feuerwehren Billstedt-Horn und Wandsbek-Marienthal.

Vor Ort stellte der mitalarmierte Führungsdienst einen ausgedehnten Wohnungsbrand in einer Dachgeschosswohnung im vierten Obergeschoss und dem darüberliegenden Spitzboden fest. Aufgrund der starken Rauchentwicklung im Kreuzungsbereich Horner Rennbahn und den umliegenden Straßenzügen erließ der Einsatzleiter für den Zeitraum der Brandbekämpfung eine Warnung der Bevölkerung über das Warnsystem MOWAS, mit der Aufforderung im betroffenen Bereich Türen und Fenster geschlossen zu halten und Lüftungsanlagen aus oder auf Umluft-Zirkulation zu schalten.

Bei der sofort eingeleiteten Brandbekämpfung durch einen Trupp mit umluftunabhängigem Atemschutz und einem C-Rohr im Innenangriff, stellte dieser fest, dass in der Brandwohnung keine Bewohner anwesend waren. Die übrigen Bewohner, aus den darunterliegenden Wohnungen, konnten durch die Einsatzkräfte alle unverletzt in Sicherheit gebracht werden. Sie kamen für den Zeitraum der Löscharbeiten in einem bereitgestellten Bus des HVV unter und wurden betreut.

Parallel erfolgte ein umfassender Löschangriff auf der Vorder- und Rückseite des Gebäudes von Trupps mit C-Rohren über zwei Drehleitern, sowie einem weiteren Trupp im angrenzenden Dachbereich, als sogenannte Riegelstellung, um eine weitere Brandausbreitung zu verhindern. Aufgrund der baulich bedingt eingeschränkten Erreichbarkeit der Brandherde wurde im weiteren Verlauf zusätzlich ein Teleskopmastfahrzeug 53 für die Nachlöscharbeiten eingesetzt, um sämtliche Glut- und Wärmenester ablöschen zu können.

Um den Löschwasserschaden im Gebäude zu mindern, wurde durch die Freiwilige Feuerwehr Öjendorf Mobiliar mit Planen abgedeckt und ausgetretenes Löschwasser aus dem Geäude gepumpt. Diese sehr zeit- und personalintensiven Arbeiten zogen sich bis in die späten Abendstunden, sodass Einsatzkräfte zwischenzeitlich durch Beamte der Wachen Barmbek und Veddel sowie die Freiwillige Feuerwehr Bille ausgetauscht und vor Ort durch die Freiwillige Feuerwehr Eißendorf mit Getränken versorgt werden mussten.

Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten wurde die Einsatzstelle der Polizei für weitere Ermittlungen zur Brandursache übergeben. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte vor Ort im Einsatz

Text: Pressemitteilung der Pressestelle der Feuerwehr Hamburg

Bildrechte: Presseservice Ebner & Blaulicht-News Sebastian Peters

FEUER 3. ALARM

In einem Kakaoverarbeitenden Betrieb kam es zu einem größeren Stromausfall, wodurch mehrere Vakuumpumpen ausfielen. Hierdurch kam es zu einem erhöhten Temperaturanstieg in der Produktionsanlage wodurch eine erhöhte Explosionsgefahr bestand. Durch die Einsatzkräfte wurden mehrere Wasserwerfer und B-Rohre in Bereitstellung gehalten. Nach ca. 2 Stunden konnte die technische Störung durch Angehörige des Betriebs behoben werden und der Bereitstellungseinsatz ohne eine Schadenlage beendet werden.

FEUER 3. ALARM NOTFALL

Am späten Montagabend wurde der Feuerwehr Hamburg über den Notruf 112 eine Rauchentwicklung aus einer Druckerei im Hamburger Stadtteil Hohenfelde gemeldet. Das Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache Berliner Tor, das sich auf der Rückfahrt von einem anderen Einsatz in unmittelbarer Nähe zum Einsatzort befand, traf nur kurze Zeit nach Notrufeingang ein. Der Zugführer sah Flammen innerhalb des Gebäudes und eine starke Rauchentwicklung. Aufgrund des Gefährdungspotentials des Objektes erhöhte er sofort die Alarmstufe auf „Feuer 2“ und forderte weitere Kräfte nach. Ein Mann, der versucht hatte, den Brand im Inneren zu löschen, wurde erstversorgt und mit dem Verdacht auf eine Rauchgasinhalation in ein Krankenhaus befördert. Über eine Drehleiter und ein Teleskopmastfahrzeug wurden zwei Wasserwerfer zur Brandbekämpfung eingesetzt. Mehrere C-Rohre wurden durch Einsatzkräfte unter umluftunabhängigem Atemschutz im Innen- und Außenangriff vorgenommen. Der Brand breitete sich schnell in dem Druckereigebäude, in dem auch Papier, Pappe, Lösungsmittel und Druckerfarben gelagert waren, zu einem Vollbrand aus. Eine starke Rauchentwicklung breitete sich über die angrenzenden Stadtteile aus. Durch die Rettungsleitstelle wurden die Warnsysteme KATWARN und NINA ausgelöst sowie mittels Rundfunkdurchsagen veranlasst, dass Anwohnerinnen und Anwohner zwischen Hohenfelde und Uhlenhorst bis nach Niendorf Fenster und Türen geschlossen halten. Aufgrund der Brandausbreitung wurde die Alarmstufe auf „Feuer 3“ erhöht. Das Feuer drohte auf ein zum Mühlendamm gelegenes Labor- und Bürogebäude überzugreifen. Hier wurde mithilfe mehrerer Löschrohre eine Riegelstellung zum Schutz des Gebäudes aufgebaut. Dadurch konnte eine weitere Brandausbreitung verhindert werden. Eine sichere Wasserversorgung wurde durch mehrere Freiwillige Feuerwehren über eine mehrere hundert Meter lange Wegstrecke aufgebaut, da große Mengen Wasser für die Brandbekämpfung benötigt wurden. Das Dach war nach der enormen Brandeinwirkung in Teilen eingestürzt, unbeschädigte Dachhaut musste mithilfe von Spezial-Kettensägen und Trennschleifern geöffnet werden, um an den Brandherd heranzukommen. Nach gut zwei Stunden zeigten die umfassenden Löschmaßnahmen Wirkung, nach drei Stunden war das Feuer unter Kontrolle. Um 04:30 Uhr am nächsten Morgen konnte „Abspannen“ gegeben werden, um 06:20 Uhr wurde „Feuer aus“ gemeldet. Weitere Nachlöscharbeiten dauern zur Zeit an, um einzelne Glutnester abzulöschen. Die Feuerwehr Hamburg war mit über 130 Einsatzkräften in der Spitze zeitgleich im Einsatz. Die Brandursache wird jetzt durch die Polizei ermittelt.

FEUER 2. ALARM

In einem Industriegebiet brannte ein an einen Lagerhallenkomplex angeschlossenes Büro in voller Ausdehnung. Das Feuer wurde mit 3 C-Strahlrohren im kombinierten Inne- und Außenangriff gelöscht und ein Übergreifen auf den Lagerhallenkomplex in dem KFZ-Teile lagerten verhindert. Im Anschluss wurde der Hallenkomplex über längere Zeit belüftet, hierzu mussten mehrere Türen gewaltsam mittels Türöffnungsgeschirr geöffnet werden.

FEUER

An der Einsatzstelle brannte ein Mülleimer in einer Dachgeschosswohnung, welcher bereits vor Ankunft der Feuerwehr durch die Bewohner gelöscht wurde.